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Wasserschaden

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Smartphone Wasserschaden: Was man zur Rettung tun kann

Ob im Schwimmbad, in der Badewanne, auf dem stillen Örtchen oder während eines feucht-fröhlichen Abends in der Lieblingskneipe: Unternimmt das heißgeliebte Smartphone durch ein blödes Missgeschick plötzlich unfreiwillig einen spontanen Tauchgang, ist die erste Panik verständlicherweise groß. Glücklicherweise sind viele neuere Smartphones wasserdicht, sodass bis auf den ersten Schrecken nichts weiter passiert. Doch auch wenn das Handy keine Wasserfestigkeit aufweist – in vielen Fällen ist noch nicht alles verloren.

 

Kurz zusammengefasst retten Sie mit folgenden Schritten ihr nasses Handy:

  1. Bringen Sie das Smartphone ins Trockene.
  2. Nehmen Sie den Akku heraus.
  3. Schalten Sie das Gerät aus, wenn Sie den Akku nicht herausnehmen können.
  4. Entfernen Sie SIM- und Speicherkarte.
  5. Trocknen Sie die Karten mit einem Tuch.
  6. Drehen und wenden Sie das Gerät, um Wasser abfließen zu lassen.
  7. Trocknen Sie ihr Smartphone von außen mit einem weichen Tuch.
  8. Warten Sie 72 Stunden, bevor Sie das Handy wieder einschalten.

VORSICHT:  Hitze schadet dem Handy

Wer bezahlt die Reparatur?

Selbst wenn es sich um ein gerade eben erworbenes Smartphone handelt: Die Reparatur eines Wasserschadens wird niemals von der Garantie oder der Gewährleistung abgedeckt. Schließlich kann der Hersteller nichts für die Tollpatschigkeit des Kunden. Dieser muss also die Reparaturkosten selbst tragen, und leider ist die Reparatur eines Wasserschadens relativ teuer. Darüber hinaus kommen bei einem Wasserschaden üblicherweise sämtliche zukünftigen Garantieansprüche zum Erliegen, da nie ausgeschlossen werden kann, dass ein Defekt eine Spätfolge des Wasserkontakts ist.

Dass ein Wasserschaden eingetreten ist, erkennt der Hersteller, weil in so gut wie allen Smartphones ein Feuchtigkeitssensor verbaut wird. Dieser kleine Papierstreifen verfärbt sich beim Kontakt mit Flüssigkeit dauerhaft. Das heißt: Selbst, wenn der Wasserschaden rückstandsfrei behoben wurde, besteht kein Garantieanspruch mehr.

Wo die Herstellergarantie und die gesetzliche Gewährleistung nicht greifen, hilft aber eine gute Handyversicherung. Der Geräte-Komplettschutz von Wertgarantie beispielsweise gilt auch für Schäden durch Wasser und Feuchtigkeit. Wer auf Nummer sicher gehen will, schließt so eine Versicherung gleich nach dem Kauf ab. Sollte es zu einem Wasserschaden kommen, übernimmt sie die Reparaturkosten oder ersetzt sogar das Gerät, falls der Defekt irreparabel ist.

Reparatur des Handys

Helfen die eigenen Bemühungen nicht mehr, um das Handy wieder zum Laufen zu bringen, kannst du dein Smartphone ganz einfach bei dem PC Doktor reparieren lassen.

Wie lange dauert eine Reparatur bei einem Wasserschaden?

Die Dauer der Reparatur deines Handys hängt von der Art des Schadens ab und welche Teile defekt sind. Der PC Doktor gibt dazu gerne Auskunft.

Was kostet meine Reparatur?

Die Kosten für die Reparatur deines Handys richten sich nach der Art des Schadens. Nach der Fehlerdiagnose erhältst du eine Übersicht zu den verschiedenen Preisen für deine Reparatur. So weißt du schon im Vorfeld, wie viel du bezahlen musst.

Ist ein Wasserschaden durch die Garantie abgedeckt?

Da es sich bei einem Wasserschaden meist um Eigenverschulden handelt, ist ein Wasserschaden durch die Garantie nicht abgedeckt. Ist kein Wasser-Fauxpas bekannt, kannst du beim Hersteller anfragen.

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